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DIE KUSCHELTIERE VON ADADA

ADADA's Kuscheltiere sind ganz besondere kleine Begleiter!

Da ist zum Beispiel Helmut, das schelmische Schwein, das gerne Erwachsene ärgert. Gisel, die Katze, die gerne von den Kleinen gekrault wird. Jermaine, der Bär, der in 15 verschiedenen Sprachen brummt und von der weiten Welt träumt. Hektor oder (wie ihn seine Freunde nennen) "Totor", die Stadtratte, die ihre Freunde wie kein anderer beschützt, sowie Scott, der Dackel, der Süßigkeiten und Schmuseeinheiten mit Kindern liebt. Und dann ist da noch Piotr, der einsame Wolf, der von einem kleinen Freund fürs Leben träumt.

Diese heiteren Kuscheltiere strotzen mit ihren naiven und liebenswerten Gesichtern nur so vor Zärtlichkeit und sind immer da, wenn jemand getröstet werden muss. Man will sie einfach in die Arme nehmen, sie knuddeln und überallhin mitnehmen!

Zwischen dem Kind und seinem ADADA-Kuscheltier entsteht eine ganz besondere Beziehung; sie werden unzertrennliche Freunde, die unvergessliche Abenteuer erleben. Freunde, die immer füreinander da sind. 

​​​​​​​DAS DESIGN

Die ADADA-Kuscheltiere sind sehr lebendig. Ihr Design, fein und detailiert, basiert auf ausdrucksstarken visuellen Merkmalen. Ein großer Bauch, nach hinten baumelndem Arme, ein gewölbter Rücken, die Schnauze aufmerksam gereckt oder auch ein erhobener Kopf: ADADA's Kuscheltiere haben jeweils eine ganz eigene Persönlichkeit! Sie haben Temperament, einen eigenen Charakter sowie einen starken Gesichtsausdruck. Dadurch werden sie in gewisser Weise "menschlich".

Mit einzigartigem Know-how, Perfektion und mit viel Liebe und Leidenschaft werden die einzelnen Teile der Teddybären zusammengenäht, um ihnen ihren Charakter zu verleihen. Das Gesicht ist sorgfältig von Hand gestickt, da die Augen schließlich die Persönlichkeit des Kuscheltiers unterstreichen. Voilà, der neugeborene Begleiter ist fertig und das Abenteuer kann beginnen...

WESHALB EIN KUSCHELTIER?

Das Kuscheltier spielt tatsächlich eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung des Kindes. In den 1950er betonte der Kinderarzt und Psychoanalytiker Donald Winnicott seine Funktion als Übergangssobjekt. 

Das Kind schreibt dem Kuscheltier eine magische Kraft zu, die es in die Lage versetzt, die Trennung von seiner Mutter zu akzeptieren. Dank seines Kuscheltiers baut es eine ganz neue emotionale Beziehung auf. Dies ist der Beginn seiner Selbständigkeit.

Dieses kostbare Kuscheltier, an welchem das Kind knabbert, saugt und festhält, ist mit dem Geruch der Mutter, des Zuhauses, und somit der ersten Bindung behaftet, die laut Winnicott "die Erinnerung an ein glückliches Erlebnis" darstellt.

Das Kuscheltier weckt die Sinne, tröstet und hilft dabei, Emotionen auszudrücken und weiter zu wachsen. Winnicott beschwört den "weichen, geschmeidigen und formbaren Aspekt, begleitet von einem zutraulichen Erscheinungsbild (z.B. sollten seine Augen nicht beängstigend sein) und dessen universelle Verwendbarkeit".

Das Kuscheltier an sich stellt schon eine Fantasiewelt dar, die beruhigen kann, zum Träumen einläd und hilft, Unbekanntes zu bewältigen.

DIE DESIGNERIN

Véronique Lacaze ist Innenarchitektin mit einem Abschluss von der École Nationale des Arts Décoratifs in Paris. Sie begann ihre Karriere beim Kaufhaus Printemps, wo sie im Laufe der Zeit Projektleiterin für die Weihnachtsschaufensterdekoration wurde.

Kurz darauf, begann sie die Printemps-Maskottchen zu entwerfen – die berühmten Figuren des Boulevards Haussmann, die am Ende jedes Jahres Jung und Alt zum Träumen bringen. Für sie hat es etwas Magisches, Figuren für Kinder zu kreieren und sie in den Schaufenstern lebendig werden zu sehen... Véronique Lacaze fühlt sich wie ein echter Geppetto!

Im Jahr 2001 verließ sie Printemps, um sich voll und ganz ihrer Arbeit als Innenarchitektin zu widmen. Doch 2015 kontaktiert Printemps sie erneut auf Grund seines 150-jährigen Jubiläums. Daraufhin schuf sie für Printemps und viele weitere Luxusmarken alle Figuren in den Schaufenstern und imposante Figuren, die an der Fassade von Printemps hingen.

Fasziniert von dieser Welt voller Magie, Träume und Phantasie, erschafft Véronique Lacaze seit 2019 Kreationen voller liebenswerter Kuscheltiere mit ungewöhnlichen Persönlichkeiten. ADADA ist geboren.

 Véronique Lacaze ist Mutter von zwei Kindern im Alter von 12 und 13 Jahren. Inspiriert von den Arbeiten von Donald Winnicott schenkt sie jedem ihrer damals Neugeborenen einen Prototyp eines Kuscheltiers, das sie im Rahmen ihrer ersten Arbeit bei Printemps entworfen  hatte. Auch heute noch sind diese beiden Kuscheltiere, Zeugen der Sorgen und Freuden ihrer Kinder. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Kinderzimmer geblieben und begleiten sie noch immer in den Schlaf.


 
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